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Hervorragende Qualität, Zuverlässigkeit, wettbewerbsfähige Kostenstrukturen, Service, Innovationen und eine globale Präsenz: Das erwartet Schaeffler von seinen Lieferanten. Die zehn Besten wurden mit dem Schaeffler Lieferantenpreis für ihre Leistungen im Jahr 2015 ausgezeichnet.

Die Ortrander Eisenhütte ist eine der modernsten Gießereien
für maschinengeformten Eisenguss in Europa.

Vereinsalltag vorgestellt.


 
 
Ortrand- Geschichte
Seine erste schriftliche Erwähnung fand das oppidum Ortrant in einem Vergleich zwischen dem Naumburger Bischof Engelhard und Heinrich dem Erlauchten, Markgraf von Meißen, vom 26. November 1238. Das Städtchen gehörte ursprünglich zum Hochstift Naumburg, das Meißner Markgrafen damit belehnte. Ortrand kam 1312 durch den Friedensvertrag von Tangermünde an Brandenburg. Ab 1319 war die Stadt wieder sächsisch und gehörte fortan dem Amt Hayn (Großenhain) an, bis es 1815 in Folge des Wiener Vertrags an Preußen abgetreten werden musste. Ab 1816 war Ortrand Bestandteil des Kreises Liebenwerda in der preußischen Provinz Sachsen.1820 lebten 1.500 Einwohner in der Stadt, wobei das Militär einberechnet ist, denn Ortrand war Garnisonsstadt.

Die einst wohlhabende Stadt hatte im Dreißigjährigen Krieg durch die Pest und Feuersbrünste stark gelitten. 1612 brannte die Kirche, die Schule, über 60 Häuser, die Lindenauer Vorstadt und Burkersdorf nieder. 1707 brannte wieder die halbe Stadt ab.

Das Ortrander Bier war früher sehr begehrt. 1697 wurden jährlich 468 Fass gebraut und teilweise an den Hof in Dresden verschickt. Schon zu Zeiten des Pirnschen Mönches lebte die Stadt vorwiegend vom Hopfenbau. Später verlor die Brauerei wegen des Meilenzwangs ihre Bedeutung und sie besteht jetzt nicht mehr. Die sumpfige Ortrander Pflege ist vor Jahrhunderten auch als Froschland bezeichnet worden.


 

 
 

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